KI z’Mittag am Montag, 17. August von 12.45 bis 13.45 Uhr zum Thema «KI im Gemeindealltag – erste Schritte und häufige Fehler»

Künstliche Intelligenz verändert die öffentliche Verwaltung schneller, als viele Prozesse heute angepasst werden können. Genau hier setzt der neue «KI z’Mittag» an. Die neue Serie von Myni Gmeind verbindet praxisnahe Einblicke, konkrete Anwendungsbeispiele und den offenen Erfahrungsaustausch zwischen Gemeinden und Fachpersonen, kurz und kompakt online über den Mittag.

Im Mittelpunkt stehen keine theoretischen Zukunftsbilder, sondern reale Herausforderungen aus dem Verwaltungsalltag. Wie können Mitarbeitende entlastet werden? Wo bringt KI einen echten Mehrwert? Welche Aufgaben bleiben bewusst beim Menschen? Und wie gelingt ein verantwortungsvoller Einsatz in Gemeinden?

Die Serie orientiert sich am Ansatz «Praxis zuerst». Im Zentrum stehen konkrete Use Cases, verständliche Beispiele und direkt nutzbare Impulse für Führung, Kanzlei, Bürgerservice und Verwaltung. Gezeigt wird nicht nur, was KI technisch kann, sondern auch, wo Prozesse, Nutzen und Verantwortung zusammenspielen. Dabei gilt konsequent: KI unterstützt, der Mensch entscheidet.

Mit «KI z’Mittag» entsteht zusätzlich zu den erfolgreichen ERFA-Stammtischen eine neue Plattform für den Austausch rund um digitale Transformation und künstliche Intelligenz in Schweizer Gemeinden. Die Veranstaltungen bieten kurze Inputs, Diskussionen, Praxisberichte und Raum für Fragen aus dem Gemeindealltag. Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Unsicherheiten abzubauen und voneinander zu lernen.

Die erste Ausgabe zum Thema: «KI im Gemeindealltag – erste Schritte und häufige Fehler» findet am 17. August von 12.45 bis 13.45 Uhr statt.
 

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